finis paratos esse

ÖMSV Autocross Hollabrunn: Nachbericht und Fotos

Hupf in Gatsch!

Saisonauftakt der ÖMSV Autocross Staatsmeisterschaft, 12. Mai 2019.

Bei schlechtestem „Eisheiligen“ Wetter geht der erste Meisterschaftslauf der ÖMSV Autocrosser, auf dem WRT Ring in Hollabrunn, über die Bühne.

War es am Samstag im Training von den Bedingungen noch sehr gut, erwischt es den Veranstalter am Sonntag während des Zeittrainings. Ein starker Regenschauer lässt keinen vernünftigen Ablauf mehr zu.

Erst um 13:30 Uhr kann, nach einer gründlichen Streckenaufbereitung und dem Nachlassen des Regens, endlich losgelegt werden. Allerdings fallen alle Vorläufe, aufgrund des Zeitdrucks aus.
Semifinale und Finalläufe in den verschiedenen Klassen werden also geboten.
Bei den Quads hüpft am Schnellsten der Oberösterreicher Oliver Schürz durch den Gatsch.
Thomas Preissl im Honda Civic holt sich die Klasse 1, Tourenwagen – 1600 ccm. Ebenfalls in einem Civic, nützt Sascha Troll seinen Heimvorteil (WRT Hollabrunn) und gewinnt die Klasse der Tourenwagen -2000 ccm.
Evergreen Walter Marcher im Porsche, spielt die Traktionsvorteile des 911 im Morast, mitsamt seiner langjährigen Erfahrung voll aus. Der Kärtner sichert sich die Klasse 3 – Tourenwagen bis vier Liter Hubraum. Und bei den Allrad Tourenwagen ist Sohnemann Markus Marcher im Skoda Fabia nicht zu biegen.
Bei den Buggies mit Motorradmotor bzw. Motoren bis 1600 ccm holt sich der Niederösterreicher Dominik Fröschl im Kawasaki Buggy den Tagessieg. Michael Fröschl ist an diesem Wochenende dafür in der Klasse 6 – Buggies bis vier Liter Hubraum nicht zu besiegen.
Bei den Allrad Buggies gewinnet der Oberösterreicher Thomas Pfeifer die Klasse 7 – 1600 ccm.
Im Finale der Allrad Buggies bis 4000 ccm geht der Tagessieg nach Niederösterreich. Christian Huber gewinnt unangefochten vor Klaus Trondl, der Glück hat. In der scharfen Rechtskurve gleich nach dem Start, segelt Jakob Grün im Getümmel spektakulär über den Klatron Buggy von Trondl. Alle können aber weiterfahren.
Die allergrößte Mühe an diesem Tag hat aber der Nachwuchs. In der Kategorie der Racerbuggies, bei den Allerjüngsten also, kämpft Daniel Fürnsinn am tapfersten gegen das Steckenbleiben. Marco Braun wiederum ist in der Klasse 10 (-250 ccm) der erfolgreichste Fahrer.

Weiter geht’s in der ÖMSV Meisterschaft Mitte Juli in Gonars / ITA, auf heimischen Boden ist die Truppe wieder beim Klassiker in Oberrakitsch in der Steiermark am 02. – 03. August zu sehen. Falls den Veranstalter dort wieder schlechtes Wetter einholt, gibt es auch einen Ersatztermin (10.08.2019)

 

Text und Fotos: Harald Lindtner/werace.TV


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